eiko_icon eiko_list_icon Brand Lagerschuppen

Brand
F2 Feuer 2
Zugriffe 314
Einsatzort Details

Neuhaus, Ziegelmüllerstraße
Datum 22.09.2019
Alarmierungszeit 19:25 Uhr
Einsatzende 00:45 Uhr
Alarmierungsart Funkmeldeempfänger
Mannschaftsstärke 30 (davon 0 in Bereitschaft)
eingesetzte Kräfte

Feuerwehr Oberteuringen
  • Fl.Obt.1/19-1
  • Fl.Obt.1/44-1
  • Fl.Obt.1/42-1
  • Fl.Obt.1/47-1
Feuerwehr Friedrichshafen
  • Fl.FN.1/24-1
Feuerwehr Markdorf
  • Fl.Mdf.1/33-1
Fahrzeugaufgebot   Fl.Obt.1/19-1  Fl.Obt.1/44-1  Fl.Obt.1/42-1  Fl.Obt.1/47-1  Fl.FN.1/24-1  Fl.Mdf.1/33-1
F2 Feuer 2

Einsatzbericht

Am Sonntagabend wurde die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Oberteuringen zu einem brennenden Lagerschuppen in die Ziegelmüllerstraße nach Neuhaus alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung von der vermuteten Einsatzstelle auszumachen.

Beim Eintreffen des ersten Löschfahrzeugs stand der Lagerschuppen bereits im Vollbrand.

Ein rasch eingeleiteter Löschangriff unter Atemschutz verhinderte eine Brandausbreitung auf die angrenzenden Gebäude und die Vegetation.

Die fehlende Löschwasserversorgung über das öffentliche Hydrantennetz stellte für die Einsatzkräfte eine besondere Herausforderung dar. So musste Löschwasser durch eine Tragkraftspritze aus der Rotach entnommen und über eine längere Wegstrecke zur Einsatzstelle verbracht werden.

Zusätzlich wurde ein Tanklöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichshafen Abteilung Stadt nachgefordert.

Nachdem der Brand gelöscht werden konnte, mussten die Kräfte unter Einsatz von Atemfiltern den Schuppen ausräumen und das Brandgut ins Freie verbringen. Dieses wurde dort sorgfältig abgelöscht um Glutnester ausschließen zu können.

Im späteren Einsatzverlauf zeigte sich, dass ein nahestehender Baum durch den Brand stark in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Dieser wurde durch einen nachgeforderten Forstsachverständigten mithilfe der anwesenden Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Markdorf auf dessen Standfestigkeit überprüft.

Die nachalarmierten Kräfte der gemeinsamen Schnelleinsatzgruppe (SEG) von DRK und JUH zeigten sich verantwortlich für die medizinische Absicherung der eingesetzten Atemschutzgeräteträger.

Auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Michael Fischer machte sich zwischenzeitlich ein Bild von den Einsatzmaßnahmen vor Ort.

Während des Einsatzes war die Ziegelmüllerstraße für den Straßenverkehr komplett gesperrt.

 

sonstige Informationen

Einsatzbilder